Jackwood, mein Jäger, hängt nun schon seit längerer Zeit auf Stufe 63 fest. Da der Jäger bisher meine Lieblingsklasse ist in World of Warcraft ist, packte mich mal wieder die Lust und ich machte mich auf mit ihm ein paar Abenteuer zu bestehen. Vielfältige Möglichkeiten gibt es in der Stufe, Dungeons, Angeln (ohja wie interessant), Bergbau oder Ingenieur vorantreiben, etwas PvP oder einfach mal ein paar Quests erfüllen. Es sollten aus den “paar Quests” recht schnell mehr werden. Hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage für das Tagebuch.
Als erstes wollte ich erstmal meine Aufrüstung aufstocken, vor allem ein neuer Bogen / Armbrust musste her. Es gibt zwar auch nette Schießeisen, aber damit kann ich mich leider irgendwie garnicht anfreunden. Ich schaute mich um und sah das eine nette Armbrust im Echsenkessel zu haben war. Ein wirklich schönes Stück, auch gute Werte für Jäger, ja da war es nun mein Objekt der Begierde das es nun galt aus den Tiefen des Echsenkessels ans Tageslicht zu befördern. Gruppensuche an und es dauerte auch nicht lang, da kam die erste Anfrage, ob ich schnell Unterstützung im Echsenkessel Tiefensumpf geben könnte, man stünde schon vor dem Endboss.
Hier auch nocheinmal eine Erzübersicht, in welchen Gebieten man welche Erze abbauen kann und ab welcher Fertigkeitsstufe. Auch wieder mehr eine Randnotiz für mich.
Da mein großer selbst Ingenieur ist, wollte ich hier mal festhalten, wie man günstig skillen kann. Hauptsächlich als Notiz an mich… Spart Zeit und Gold und man behält den Überblick.
Nachdem ich die Questreihe zur Goldblutrobe schon fast aufgeben wollte, konnte ich mit Hilfe der Hexe Xylana mir ein Exemplar der Robe des Arcana sichern. Die Suche nach dem Rezept für diese, schien nahezu aussichtslos. Sicher weit über 50 Verzauberer der Defias streckte ich nieder und keiner dieser wollte mich in das Geheimnis zur Erstellung dieser welcher einweihen. Xylana kannte jedoch einen Schneider der so frei war, mir eine solche zu nähen. Nachdem ich diese nun erhalten hatte konnte ich mich zum Hexenmeister in Ratschet begeben, um aus dieser nun die Goldblutrobe fertigen zu lassen.

Nun ist der kleine Avantalis schon bei Stufe 31 angekommen. Flinker als erwartet konnte er seine Hexenkünste im Hügelland bedeutend steigern. Die Zeit der Gemeinheiten dort zog schnell vorrüber, zum Glück, zum Leid ? Die Quests auch dort waren sehr unterhaltsam, wohin soll der junge Hexer sich nun wenden ?
Mein heutiges kleines Abenteuer möchte ich einer ganz besonderen Person widmen, einer Dämonenbeschwörerin namens Xylana. Xylana übt sich genau wie ich in der Hexenkunst. Sie geht jedoch den Weg der Dämonen, während ich den der Gebrechen, Krankheiten und Pestilenz eingeschlagen habe. Sehr verlockend nicht wahr ? Xylana ist eine Hexe ganz besonderer Natur, sie ist eine von boshaft durchtriebene überaus liebenswerte Persönlichkeit. Sie amüsiert den jungen Avantalis mit Kurzweil, reicht ihre helfende Hand, greift ihm unter die Arme und wartet dann und wann mit kleinen und großen Nettigkeiten und Überraschungen auf.
So wie auch am gestrigen Abend, als sie sich den jungen Hexer Avantalis schnappte und mit ihm einen kleinen Ausflug unternahm… doch lest selbst…
Jackwood ward schon eine lange Zeit auf Urlaub in Shattrath, über ein halbes Jahr gab er sich den reizen der örtlichen Vergnüglichkeiten hin. Nachdem er genug er Verlustrierungen hatte, beschloss er, mal wieder dem Ruf der Wildnis zu folgen. Zuerst schlug er sein Tagebuch auf, eine Menge Leute wollten etwas von ihm erledigt haben, doch nach dieser Zeit wusste er gar nicht wo er anfangen sollte, so riss er kurzer Hand die Tagebuchseiten heraus und beschloss einfach von vorn zu beginnen. Nach einer Weile, die Stadttore von Shattrath schon längst im Dickicht von Terrokar entschwunden, weckte seine Neugier ein flimmern in der Ferne, die Luft wurde auch wärmer, immer schneller stolperte er durch das Unterholz, bis er am Rande des Wüstenmeeres stand, die Knochenwüste.
Es ist soweit, Avantalis lässt seine Jugend hinter sich und bricht auf zu neuen Abenteuer. Er hat nun die 20. Stufe seiner Hexenkunst erreicht und lässt den Immersangwald und die Geisterlande hinter sich. Es wird Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen, obwohl es mir dort sehr gut gefallen hat, vielleicht bin ich ja doch ein verkappter Untoter ? Zwischen Stufe 11-20 gibt es für mich jedenfalls nichts schöneres als in den Geisterlanden zu questen. Da hat sich Blizzard wirklich Mühe gegeben.

Hier sieht man die Todesschneise die sich von der Stadt Silbermond bis zur Todesfestung zieht.