
Als es galt die saftigen Wiesen und riesigen grünen Täler von Mulgore zu verteidigen, wahr sich ein junger Abenteurer mit dem überaus wohlklingenden Namen Loom nicht zu schade, auch selbst mit Leib und Leben (jaja Geisterheiler sei dank) seine Heimat zu vor den Widersachen und Feinden der Horde zu verteidigen. Die Wahl des Berufes fiel nicht schwer, es musste etwas handfestes ehrliches sein, von Magie und Naturgewalten verstand Loom noch nie sehr viel. Für ihn lag in der Natur schon immer die Schönheit des Seins, aber die Kontrolle dieser Kräfte widerstrebten seiner Einstellung.
Die ersten Aufträge waren schnell erfüllt und hier und da konnte er einigen Leuten bei ihren Problemen helfen. Noch waren es mehr Bauern und andere Abenteurer die seiner Hilfe bedurften, doch dies ward völlig in Ordnung, denn seine Fähigkeiten waren auch noch sehr Begrenzt und so begann er sich langsam mit Schild und Schwert vertraut zu machen. Schon immer ein eher ruhiges und entspanntes Gemüt entschied er sich für den Weg der Verteidigung, denn dies ward auch sein Ziel, denen, denen es an Hilfe und Beistand fehlt, zu verteidigen.
Als bald machte er sich auf und wollte auch ausserhalb von Mulgore seine Kenntnisse erweitern, so machte er sich auf die beschwerliche und vor allem gefährliche Reise durch das Brachland um die Hauptstadt der Horde zu erreichen, Ogrimmar. Als er Durotar erreichte lernte er noch zwei weitere Gefährten kennen, einen Schamanen Namens Keltset und eine Jägerin Namen Mirjen. Zusammen konnte man deutlich mehr erreichen und so zog man von nun an gemeinsam durch die Lande.
In Ogrimmar vertiefte er seine Kenntnisse im schmieden und versuchte hinter die Geheimnisse des Bergbaus zu kommen. Durch dunkle Höhlen schleichen und dem Gestein Edelsteine und Erz zu entlocken befriedigten seinen Abenteuertrieb noch zusätzlich.
Geschwind steigen auch seine Kenntnisse im Umgang mit Schwert und Schild, auch die Freundschaft zwischen Keltset, Mirjin und ihm vertieften sich. Mit dem erreichen der 14. Stufe gesellte sich auch eine weitere Jägerin hinzu, Lomadria ihr Name, eine kleine entzückende Blutelfin, die recht schnell die Aufmerksamkeit von Loom auf sich zog. Die Vier kamen sehr schnell voran, fast zu schnell, wodurch er seine Berufe stark vernachlässigte und sich mehr seinen Fertigkeiten als Krieger widmen musste.

Die vier auf der Reise durchs Brachland zum Wegekreuz nach einem erfolgreichen Dungeonbesuch

Hier im Kral der Klingenhauer mit den kleinen Ziseln die nach Blauknollen suchen, leider war die Quest verbuggt und nach einer halbe Stunde warten auf den Gamemaster warten brachen wir dann das Ganze ab, sehr schade…
Nachdem man Gemeinsam die großen Gewölbe wie den Flammenschlund oder die Höhlen des Wehklagens nach Schätzen durchsuchte und im Brachland sich keine lohnenswerten Aufgaben mehr auftaten, beschlossen die Vier, sich mal auf nach Gnomeregan zu machen, in den östlichen Königreichen. Gnomeregan ist die verseuchte Stadt wo einst die Gnome ihr Zuhause hatten, doch durch ihre ganzen Tüfteleien und Experimenten wurde die Stadt von nun an unbewohnbar und bietet allerlei Schätze und Herausvorderungen für junge Abenteurer. Vorher erzählte ein kleiner Goblin von den Maschinenkriegen in Gnomeregan, leider sprach er nicht mit jeden, so konnte nur Keltset und Mirjin die Quest annehmen. Wir waren alle auf einer Stufe, trotzdem verschloss sich Lomadria und mir diese Quest, dabei hätte es verdammt schöne Leder- und Kettenhosen gegeben. Als wir dann aus Gnomergan zurück kamen, hatte er dann plötzlich auch für uns den Auftrag, tja, so ist das leben, aber nochmal hatten wir keine Lust auf Gnomeregan, der Dungeon lockt nicht wirklich mit Spaß…
Mit Stufe 27-28 konnten wir uns dann endlich dem Scharlachroten Kloster zuwenden. Bis Stufe 30 widmeten wir uns dem Friedhof, den wir sicher um die 8-10 mal gemacht hatten, aber nicht ein einziger Rarer kam zum vorschein, wir haken das ganze unter Legenden ab. Dann machten wir 2-3 unerfolgreiche Klosterruns.

Hier ruhen sich die 4 Helden gerade etwas aus, Keltset, Mirjin, Loom und Lomadria (von links nach rechts)
Nun ist unser tapferer Krieger schon 31 und muss sich wohl noch ein paar Stufen lang im Kloster herumschlagen, ihr könnt mir glauben, Loom hängt es zum Hals raus, doch auf dieser Stufe mangelt es an alternativen. Aber das gemeinsame Reisen ist auch immer mit gewissen Freuden gesegnet.. siehe hier…

Lomadria gewährt tiefe Einblicke :)
Sodann blicken wir erhobenen Hauptes in die Zukunft und hoffen das scharlachrote Kloster bald hinter uns lassen zu können… Auf Bald
PS: Das war nur eine Kurzfassung, da ich es immer vergaß und mangels Zeit mal über Loom zu berichten, demnächst mal detailiertere Abenteuer..
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