Jackwood, mein Jäger, hängt nun schon seit längerer Zeit auf Stufe 63 fest. Da der Jäger bisher meine Lieblingsklasse ist in World of Warcraft ist, packte mich mal wieder die Lust und ich machte mich auf mit ihm ein paar Abenteuer zu bestehen. Vielfältige Möglichkeiten gibt es in der Stufe, Dungeons, Angeln (ohja wie interessant), Bergbau oder Ingenieur vorantreiben, etwas PvP oder einfach mal ein paar Quests erfüllen. Es sollten aus den “paar Quests” recht schnell mehr werden. Hier eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage für das Tagebuch.
Als erstes wollte ich erstmal meine Aufrüstung aufstocken, vor allem ein neuer Bogen / Armbrust musste her. Es gibt zwar auch nette Schießeisen, aber damit kann ich mich leider irgendwie garnicht anfreunden. Ich schaute mich um und sah das eine nette Armbrust im Echsenkessel zu haben war. Ein wirklich schönes Stück, auch gute Werte für Jäger, ja da war es nun mein Objekt der Begierde das es nun galt aus den Tiefen des Echsenkessels ans Tageslicht zu befördern. Gruppensuche an und es dauerte auch nicht lang, da kam die erste Anfrage, ob ich schnell Unterstützung im Echsenkessel Tiefensumpf geben könnte, man stünde schon vor dem Endboss.
Jackwood ward schon eine lange Zeit auf Urlaub in Shattrath, über ein halbes Jahr gab er sich den reizen der örtlichen Vergnüglichkeiten hin. Nachdem er genug er Verlustrierungen hatte, beschloss er, mal wieder dem Ruf der Wildnis zu folgen. Zuerst schlug er sein Tagebuch auf, eine Menge Leute wollten etwas von ihm erledigt haben, doch nach dieser Zeit wusste er gar nicht wo er anfangen sollte, so riss er kurzer Hand die Tagebuchseiten heraus und beschloss einfach von vorn zu beginnen. Nach einer Weile, die Stadttore von Shattrath schon längst im Dickicht von Terrokar entschwunden, weckte seine Neugier ein flimmern in der Ferne, die Luft wurde auch wärmer, immer schneller stolperte er durch das Unterholz, bis er am Rande des Wüstenmeeres stand, die Knochenwüste.